Mittwoch, 8. Juni 2011

das täglich Radfahren

Die lange Abwesenheit auch hier im Blog, hat nichts an der Tatsache geändert, dass ich und das Rad immer mehr zusammenwachsen. Jetzt ist doch der Zeitpunkt gekommen wo mir nach einer Woche das Rad und das Radeln fehlt. Es geht mir einfach besser und es tut unglaublich gut, auch wenn es doch immer mal wieder eine Überwindung ist.
Leider sehe ich auf meinem täglichen Weg gar nicht soviel mehr Radler obwohl das Wetter jetzt echt gut ist. Im Herbst hatte ich schon wirklich Angst wie das im Sommer werden soll und ob ich dann noch so schnell fahren kann.
Meine Toleranz gegenüber den Fehlern der anderen Verkehrsteilnehmer ist gestiegen, da bin ich auch überrascht. Aber sonst würde ich mich wahrscheinlich zu oft ärgern und meine Laune würde darunter leiden.
Was ich aber nicht verstehen kann, dass doch so wenig von öffentlicher Seite für den Umstieg auf das Rad passiert. Die Radelwege und das Miteinander mit den Fußgängern  ist wirklich oft mangelhaft und wird eher auch noch schlechter bei neuen Staßenbauprojekten. Siehe Pasing und die Offenbachstraße (Tiefgaragenzufahrt für die neuen Acarden).

Da bleibt ja nur die Hoffnung.

Mittwoch, 30. März 2011

Heute habe ich die 2000 Kilometer voll

Morgens hatte es noch 8°C und später waren es 19°C.
Da hatte ich die 2000 Kilometer voll mit dem neuen Rad sind es genau 1098.
Seit dem 14.09.2010 fahre ich jetzt und  schaffe so im Durchschnitt 2-3 Mal die Woche auf das Auto zu verzichten.

Ich kann jedem nur Mut machen, der vorhat täglich mit dem Rad zur Arbeit zu fahren.

Donnerstag, 17. März 2011

Der Frühling kommt - aber was ist das mit Japan

Ich möchte bei all dem Leid hier nicht plitisieren, aber der beste Weg ist aktiv zu sein.
Wie kann jeder Einzelne den Japanern helfen?
Mit Geld? nein
Mit Sachspenden? nein
Nur mit guten Gedanken und mit der Bereitschaft für die gesamte Menschheit ein Umdenken einzuleiten und selber bei sich anzufangen.

Warum boykotiert keiner die Energieversorger wie damals die Ölkonzerne (Esso)?
Jeder der jetzt den Mund aufmacht sollte sich zuerst nach einem alternativen Energieanbieter umsehen - nur so funktioniert das!


Die Versorger hier haben doch das Monopol und nur wenn wir eine dezentrale Energieversorgung fördern werden diese Firmen umdenken. Dann haben sie auch keine Argumente wegen der entgangenen Gewinne bei einer vorzeitigen Abschaltung.

Wenn heute alle auf einen "Ökostromanbieter" umstellen würden gäbe es sicherlich zu wenig Ökostrom aber es wäre e i n  - nein -
es wäre  d a s  Z e i c h e n!




Bei alle dem Grauen und Schrecken bleibt nicht mehr zu sagen.

Samstag, 19. Februar 2011

jetzt wieder auf gewontem Niveau

Die Wochen vergehen ...
Es ist wieder kalt so um die 0° gewesen.
3 Tage bin ich gefahren und es ist genau das Richtige und macht Spass.
Am Freitag hatte ich wieder die 40 Minuten für die 16,4 Kilometer geknackt, so wie im Herbst.

Mittwoch, 9. Februar 2011

Es ist wieder kälter geworden und es liegt wieder Schnee

Der Frühling wollte doch noch nicht.
Wieder nur 2 Tage geradelt nach 2 Wochen Zwangspause wegen Krankheit und nochmal richtig viel Schnee. Und heute geht es wieder ab nach Rom.

Mittwoch, 19. Januar 2011

Das Wetter ist besser

Fast schon Frühlingshafte Temperaturen, kein Schnee mehr zu schade, dass ich ab Mittwoch in Rom bin und jetzt nur 2 Tage radln konnte.

Freitag, 14. Januar 2011

Mit Schuss ins Neue Jahr

Es liegt Schnee aber die Wege sind frei.
Montag und Dienstag das waren die Radltage.

Irgendwie bin ich jetzt wieder langsamer geworden. Ist es die Kälte oder die 2 1/2 Wochen Pause?

Mittwoch, 15. Dezember 2010

ich hab es geschafft -5°C es schneit

Nach einer Stunde und 10 Minuten habe ich die 16 Kilometer hinter mir.
Am Anfang war es richtig hart. Der Schnee und der kalte Wind, die schlecht geräumten Wege und  .. und der Bautenzug der Ganschaltung ist eingefroren und ich mußte 4 Kilometer im 9ten Gang gegen den Wind fahren.
Endlich an einer Tankstelle von einer netten Verkäuferin einen Becher mit heißem Wasser. Nach 10 Minuten konnte ich wenigstens in den 5ten Gang schalten und fuhr weiter. Aber was  macht jetzt so einern Lärm. Hinten die Bremsen vibrieren. Nach etwas hin und her und einigen Bremsversuchen geht es wieder.
Weiter geht es im 5ten Gang. 10 Kilometer geschafft jetzt traue ich mich wieder zu schalten und es geht! Dies ist auch wichtig da jetzt über Landstraße 2 Kilometer leicht bergauf geht. Hier ist die Straße und der Fahrradweg total mit Schnee durch Verwehungen zu. Im Schnecketempo und glücklich über mein Fahrrad, da ich sitzend immer schnell die Füße auf den Boden bringe ohne vom Sattel runter zu müssen, schaffe ich auch diesen Teil. Jetzt geht es noch etwas bergauf aber windgeschützt und dann sind es nur noch 2 Kilometer auf der Landstraße.
Angekommen bin ich wirklich glücklich und total begeistert. Es ist geschafft und ich will es wieder und wieder schaffen.